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Freitag, 19. November 2010

Shortcuts: 01.11. - 07.11.2010


News-Querschnitt November 2010,
zusammengetragen von TERRA TYPICA.


Anemonenfisch (Premnas biaculeatus), Foto: Nick Hobgood

01.11.2010

Eine Frage der guten Nase
Korallenfische, so fanden australische und französische Forscher unlängst heraus, setzen bei der Suche nach geeingneten Lebensräumen ihren feinen Geruchssinn ein. Doch sie erkennen nicht nur die beiden einzigen, als Wohnraum in Frage kommenden Seeanemonen-Arten, sondern sie wissen auch, dass diese Seeanemonen nur auf Riffen wachsen, die an bewaldeten Ufern liegen. Die Fische reagieren deshalb auch auf den Geruch von ins Wasser gefallenen Laubblättern und folgen dieser vielversprechenden Duftspur - allerdings nur dann, wenn es sich dabei um Laub von Bäumen handelt, die in Gewässernähe wachsen!
Quelle: faz.net

Artenschutz à la Homo sapiens
Eine Auswertung von 63 Naturreservaten durch einen britische Forschergruppe macht klar: Sogar unser Biotop- und Artenschutz ist humanozentrischer Natur. Die Auswertung ergibt, dass die meisten Schutzgebiete nicht nur gut erschlossen und damit bequem zu erreichen sind, sondern auch, dass es sich dabei in der Regel um dünn besiedelte Gegenden von für den Menschen geringerem Interesse handelt.
Quelle: Bild der Wissenschaft


02.11.2010

Gute Freunde machen fruchtbarer
Die Weibchen des indopazifischen Grossen Tümmlers (Tursiops aduncus) sind um so fruchtbarer, je grösser ihr Freundeskreis ist. Celine Frère (University of New South Wales, Sydney) beobachtet seit 20 Jahren Populationen des Tümmlers in der Shark Bay und fand heraus, dass Weibchen, die sich mit anderen Delphinen gegen gemeinsame Feinde verbünden, effizientere Mütter sind.
Quelle: Focus Online

Liebe geht durch den Magen
Fliegen lassen sich von ihren bakteriellen Untermietern im Verdauungstrakt in der Partnerwahl beeinflussen.
Quelle: Bild der Wissenschaft


03.11.2010

Promiskuitiver Vorfahr
Obschon es gewagt klingt, von der durchschnittlichen Länge ihrer Finger auf das Sozialverhalten einer Art zu schliessen, wagen britische und kanadische Mitglieder einer Forschungsgruppe genau dies: Weil Neandertaler einen besonders kurzen Zeige- und einen auffalllend langen Ringfinger hatten, unterstellen die Forscher ihnen ein gerüttelt Mass an Promiskuität. Das Vorhandensein oder Fehlen dieses Merkmal, so die Wissenschaftler, lasse bei allen Menschenaffen inklusive dem Menschen selbst, eine Übertragung auf entsprechende Sozialstrukturen zu. Arten mit etwa gleichlangem Zeige- und Mittelfinger seien durchs Band monogamer, so die Forscher.
Quelle: Bild der Wissenschaft


04.11.2010

Ein Fall für zwei
Die symbiotische Zusammenarbeit von Pflanze und Pilz bereitet den Weg zur Begrünung der Erde.
Quelle: Bild der Wissenschaft